EISSCHNELLLAUF |
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Cooles Rennen…
Das erste Eisschnelllaufrennen fand bereits 1763 statt, und der erste Schnelllauf-Club wurde 1849 in Norwegen gegründet. Die ersten Weltmeisterschaften fanden im Jahre 1889 in den Niederlanden statt. Interessant ist auch die Tatsache, dass die Holländer Reglemente einführten, die heute noch praktisch unverändert Gültigkeit haben. Nach fast 100 Jahren mit unwesentlichen Änderungen in Material und Ausrüstung war es ein Schweizer, Franz Krienbühl, der Anfang der 70er-Jahre neue Trainingsmethoden und neue Schuhe/Schlittschuhe entwickelte. Er «erfand» auch mit seinen Helfern den Skin-Anzug, der wie eine zweite Haut auf dem Körper des Athleten liegt. 1996/97 hat eine weitere Neuerung im Eisschnelllaufen sämtliche Weltrekorde purzeln lassen; der Klappschlittschuh wurde entwickelt und im Wettkampf eingesetzt.

Nach fast 100 Jahren mit unwesentlichen Änderungen in Material und Ausrüstung war es ein Schweizer, Franz Krienbühl, der Anfang der 70er-Jahre neue Trainingsmethoden und neue Schuhe/Schlittschuhe entwickelte. Er «erfand» auch mit seinen Helfern den Skin-Anzug, der wie eine zweite Haut auf dem Körper des Athleten liegt. 1996/97 hat eine weitere Neuerung im Eisschnelllaufen sämtliche Weltrekorde purzeln lassen; der Klappschlittschuh wurde entwickelt und im Wettkampf eingesetzt.
Das erste Eisschnelllaufrennen fand bereits 1763 statt, und der erste Schnelllauf-Club wurde 1849 in Norwegen gegründet. Die ersten Weltmeisterschaften fanden im Jahre 1889 in den Niederlanden statt. Interessant ist auch die Tatsache, dass die Holländer Reglemente einführten, die heute noch praktisch unverändert Gültigkeit haben. Nach fast 100 Jahren mit unwesentlichen Änderungen in Material und Ausrüstung war es ein Schweizer, Franz Krienbühl, der Anfang der 70er-Jahre neue Trainingsmethoden und neue Schuhe/Schlittschuhe entwickelte. Er «erfand» auch mit seinen Helfern den Skin-Anzug, der wie eine zweite Haut auf dem Körper des Athleten liegt. 1996/97 hat eine weitere Neuerung im Eisschnelllaufen sämtliche Weltrekorde purzeln lassen; der Klappschlittschuh wurde entwickelt und im Wettkampf eingesetzt.

Nach fast 100 Jahren mit unwesentlichen Änderungen in Material und Ausrüstung war es ein Schweizer, Franz Krienbühl, der Anfang der 70er-Jahre neue Trainingsmethoden und neue Schuhe/Schlittschuhe entwickelte. Er «erfand» auch mit seinen Helfern den Skin-Anzug, der wie eine zweite Haut auf dem Körper des Athleten liegt. 1996/97 hat eine weitere Neuerung im Eisschnelllaufen sämtliche Weltrekorde purzeln lassen; der Klappschlittschuh wurde entwickelt und im Wettkampf eingesetzt.

